Was hat der Münsteraner Tatort mit Workshops zu tun?

2. Feb. 2022

Neue Perspektiven durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern können ein richtiger Booster für Unternehmen sein. Workshops helfen dabei, neue Ideen und Innovationen zu kreieren und diese auch langfristig aktiv umzusetzen. Dabei ist Workshop allerdings nicht gleich Workshop. Es gibt positive und negative Beispiele, doch was macht einen guten Workshop wirklich aus?


Zusammenarbeit von enra und externen Partnern

In der Vergangenheit hat sich enra in den Bereichen Webdesign und PR Partner mit ins Boot geholt. Zwar gibt es auch im Unternehmen Experten in diesen Bereichen, um dadurch jedoch nicht betriebsblind zu werden, hat enra lieber auf externe Kooperationen mit Agenturen gesetzt.


Vor allem im Bereich rund ums Webdesign hat intern häufig die Zeit gefehlt. So wurde die Überarbeitung der eigenen Website schnell hinten angestellt. Dafür standen die Entwicklung und Verbesserung von Softwarelösungen für enras Kunden stets im Vordergrund des Unternehmens.


Zusammenarbeit auf Basis von Workshops

Mit modernen Partnern arbeitet das junge Softwareunternehmen häufig ausgehend eines Workshops zusammen. Bestimmte Themenbereiche, wie die Überarbeitung der Website, werden in solchen Workshops konkret analysiert und umgesetzt. Für das Webdesign hat enra die befreundete tricks GmbH aus Bielefeld beauftragt. Dabei handelt es sich um ein ambitioniertes Unternehmen mit besonders viel Leidenschaft für Gestaltung und Design. Gemeinsam wurden die Ziele der Website in einem klassischen Design-Thinking-Workshop analysiert und neu interpretiert. Die Kernfrage dabei war, welche konkreten Vorstellungen es für die Website von enra gibt und was das Unternehmen mit der neu aufgesetzten Seite erreichen möchte.


Workshops für die Weiterentwicklung von Unternehmen

Bei einem Workshop treffen sich Personen mit dem Ziel, Maßnahmen für die zukünftige Weiterentwicklung eines Unternehmens zu kreieren, um diese dann langfristig im Arbeitsalltag umzusetzen. Dabei ist es besonders wichtig, dass alle Beteiligten gleichermaßen Interesse an dem zu bearbeitenden Thema hegen.
Feste Termine für Workshops
Das Entwickeln von neuen Ideen kommt bei den meisten Unternehmen im Alltag einfach zu kurz und findet zwischen den unzähligen Aufgaben keine Zeit mehr. Häufig haben die Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen für Kunden allerhöchste Priorität in den geregelten Arbeitszeiten. Demnach ist es innerhalb eines Unternehmens essenziell, sich feste Zeiten, feste Termine zu setzen, die es auch einzuhalten gilt. Außerdem sollten sich alle Teilnehmer bereits vorher ausgiebig mit dem Thema des anstehenden Workshops auseinandersetzen, sodass jeder gewisse Mehrwerte für die anderen Teilnehmer liefern kann.


Neue Erkenntnisse

Lösen wir uns von allem, was wir zu wissen glauben und machen uns frei für die Erkenntnis.
Dieses Zitat stammt von Professor Karl-Heinrich Boerne aus dem Münsteraner Tatort und beschreibt, mit welcher Grundeinstellung man in einen Workshop starten sollte, um die maximalen Mehrwerte und Erfolge mitzunehmen.


Für einen erfolgreichen Workshop ist es wichtig, dass man sich nur auf das Kernthema fokussiert und währenddessen die Priorität auf das Erlernen neuer Erkenntnisse legt. Ein guter Workshop besteht also nicht nur aus gelungener Vor- und Nachbereitung, sondern vor allem aus einer gelungenen Umsetzung aller Beteiligten, die sich für neue Learnings öffnen. Auf Basis dieser neu erlangten Erkenntnisse kann sich ein Unternehmen dann kontinuierlich weiterentwickeln.

Lara Farwick

Lara Farwick ist CMO bei enra, eine ganzheitliche Plattform zur Messe- und Vertriebsdigitalisierung. Sie ist Expertin im Bereich Virtual Selling.

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