Frauenpower – Mehr Gründerinnen, mehr Frauen in Männerdomänen

podcast 6. Apr. 2022

Als Frauen in der IT-Branche und als Gründerinnen sprengen die beiden enra-Schwestern Lara und Lena so einige Klischees. In dieser Podcastfolge geht es um veraltete Geschlechterklischees und warum es so wichtig ist, diese abzulegen.

Alle Menschen sind gleich

Rollenspezifische Klischees finden wir auch heutzutage leider immer noch zu häufig. Früher war es ganz normal, dass Männer arbeiten gegangen sind, während Frauen sich zuhause um Kind und Haushalt kümmerten. Inzwischen ist dies aber anders und Frauen schlagen genauso wie auch Männer ihre eigenen Karrierewege ein. Vor allem in der Arbeitswelt stoßen sie jedoch häufig noch auf unangenehme Vorurteile. Einige Menschen sind der Meinung, dass Frauen primär in sozialen Berufen, als Erzieherinnen oder im Pflegesektor arbeiten sollten, während Männer technische Berufe ausüben.


Natürlich gibt es auch viele Berufsgruppen, in denen der Anteil an Frauen oder an Männern jeweils deutlich dominiert. Allerdings ist dies kein Grund dafür, dass eine Frau nicht auch einen technischen Beruf ausüben oder ein Unternehmen führen kann. Gerade im Jahr 2022 sollte es klar sein, dass alle Menschen gleich und vor allem gleichberechtigt sind. Klischeehaftes Denken sollte in unserer sonst so fortgeschrittenen Welt keine Rolle mehr spielen dürfen!

Es gibt keine geschlechterspezifischen Berufe

Frauen studieren Maschinenbau, Frauen üben Berufe aus, in welche überwiegend Männer arbeiten. Dabei spielen sie keineswegs eine Sonderrolle, schließlich können sowohl Frauen als auch Männer jeden Beruf ausüben und jeden beliebigen Studiengang studieren, das ist völlig unabhängig vom Geschlecht. Dass jeder in jedem Beruf arbeiten kann, sollte eigentlich der absolute Standard sein und von niemandem hinterfragt werden.

Frauen im Unternehmertum

Im Jahr 2022 ist das Geschlechterdenken zum Glück schon weit vorangeschritten. Immer mehr Frauen übernehmen Führungspositionen und leiten ganze Unternehmen. Vor allem in der Start-up-Szene, in jungen Unternehmen trauen sich inzwischen viele Frauen mit ihren eigenen frischen Unternehmen an den Markt.


Dranbleiben

Trotz geballter Frauenpower kommt es vereinzelnd immer noch zum klischeehaften Denken, dass Frauen keine Unternehmen führen und generell keine Führungsrollen übernehmen können. Sofern man als Frau mit solchen Klischees konfrontiert wird, ist es besonders wichtig, dranzubleiben und sich nicht unterkriegen zu lassen. Häufig bestärken einen diese negativen Einflüsse von außerhalb sogar, sodass man sich selbst noch mehr pusht und fokussiert bleibt.

Wie auch in allen anderen Lebenssituationen, gilt auch hier: niemals aufgeben, unabhängig von der Meinung anderer. Es gibt mittlerweile unzählige sehr erfolgreiche Frauen, die häufig sogar steilere Karrieren als Männer hingelegt haben. Im 21. Jahrhundert ist es an der Zeit, jegliche Klischees über Geschlechterrollen abzulegen!


Einfach machen

In der heutigen Zeit müssen viel mehr Menschen, Frauen und Männer, dazu ermutigt werden, das zu machen, was ihnen wirklich Spaß macht. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob in diesem expliziten Berufsfeld eventuell mehr Frauen oder mehr Männer arbeiten. Diesbezüglich gibt es auch einige Vorbilder, die zeigen, dass man als Frau eine steile Karriere hinlegen und die klassischen Rollenklischees durchbrechen kann.

Lara Farwick

Lara Farwick ist CMO bei enra, eine ganzheitliche Plattform zur Messe- und Vertriebsdigitalisierung. Sie ist Expertin im Bereich Virtual Selling.

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