Selbstverständlicher Aktionismus – Über das Machen

podcast 23. März 2022

Einfach mal machen – eine Devise, die bei enra gelebt wird. Die Welt ist derzeit äußerst unruhig. In dieser Podcastfolge geht es um die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine und in Deutschland. Was konkret tut enra in diesen Zeiten, um das eigene Umfeld Tag für Tag ein Stück besser zu machen?

Einfach mal machen

Das 21. Jahrhundert ist geprägt von unzähligen jungen Unternehmen und Start-ups, die alle auf die gleiche Art durchgestartet sind: Sie haben einfach gemacht, was sie für richtig hielten, ohne zu zögern. Wer sich nichts traut, der wird in der Regel auch nicht viel erreichen können – zumindest deutlich weniger.

Ziele setzen

Zum eigenständigen Handeln braucht es natürlich auch Ziele. Diese Ziele müssen immer realistisch bleiben, utopische Ziele kann man sich zwar setzen, die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Ziel auch umgesetzt wird, ist jedoch äußerst gering. Wenn man sich kleinere und realistische Ziele setzt, dann kommt man viel eher ans Machen und wird aktiv.


Die aktuelle Lage und was enra macht

Einfach mal machen ist nicht nur für einen selbst wichtig, sondern hilft häufig auch Außenstehenden weiter. Die aktuelle Lage zeigt, wie essenziell es ist, zu machen, zu helfen. Die aktuellen Problemsituationen sind mittlerweile mehr als bekannt: Zum einen geht es um die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine und zum anderen um die extrem hohen Energiekosten in Deutschland.


Vor allem in solchen akuten Situationen ist es besonders wichtig, einfach mal zu machen. Es reicht nicht aus, eine gute Idee zu haben oder darüber zu sprechen, dass man etwas verändern und selbst helfen möchte. Einfach mal machen ist die Devise. So hat auch enra die eigene Villa Bergen für ukrainische Flüchtlinge hergerichtet und diesen somit eine Obhut geboten.


Auch in Bezug auf die hohen Energiekosten in Deutschland ist enra bereits aktiv geworden und möchte etwas ändern. Um selbst nicht auf die hohen Energiekosten angewiesen zu sein, möchte enra die eigene Dachfläche nutzen, um dort eine Photovoltaikanlage zu installieren, welche das Unternehmen und dessen Nachbarn künftig mit nachhaltigem und vor allem günstigerem Solarstrom versorgt.

Probleme werden zu Lösungen

Häufig werden Probleme einfach so hingenommen und als Ausweg aus einem Zustand oder einer Situation akzeptiert. Ständiges Aufgeben hindert einen am aktiven Umsetzen, am Machen. Problemsituationen müssen erkannt werden, um sich selbst und auch anderen Menschen aktiv helfen zu können. Wenn man ein Problem erkannt hat und dieses auch angehen möchte, dann ist der Weg zum Machen gar nicht mehr so weit.

Aktiv werden

Machen kann eigentlich jeder, der es wirklich will. Einige Menschen verfügen jedoch zudem über eine ganz besondere Charaktereigenschaft, Probleme zu sehen und diese aktiv zu lösen. Solche Personen können immer, egal, mit welchem Problem oder mit welcher unangenehmen Situation sie konfrontiert werden, unabhängig davon handeln und eine Lösung finden, um Fortschritte zu erzielen und aktiv zu werden.


Aktiv werden ist gar nicht so schwer, wie es für viele Menschen aussieht. Niemand muss die ganze Welt alleine verändern. Es geht lediglich darum, dass sich die Menschen fragen, was sie in ihrem individuellen Handlungsrahmen tun können, um etwas an einer allgemeinen Verbesserung beizutragen.

Lara Farwick

Lara Farwick ist CMO bei enra, eine ganzheitliche Plattform zur Messe- und Vertriebsdigitalisierung. Sie ist Expertin im Bereich Virtual Selling.

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