B2B-Blog - Checkliste für Ihren exzellenten Blogartikel

marketing 18. Jan. 2021

Jeder kann einen guten Blogartikel verfassen. Vielleicht denken Sie jetzt, dass das nicht stimmen kann. Allerdings können Sie mit ein wenig Übung und einem klaren Plan ganz einfach einen exzellenten B2B-Blog gestalten. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, wie Sie mit Ihrem B2B-Blog den gewünschten Erfolg erzielen und einen exzellenten Blogbeitrag schreiben. Dazu erhalten Sie umfassende Informationen sowie eine Checkliste, damit sich die Qualität und Wirksamkeit von Ihrem B2B-Blog essentiell erhöht.

Blogbeitrag schreiben leicht gemacht

Bevor Sie Ihren Blogbeitrag schreiben, sollten Sie sich über einige Aspekte bewusst werden. Grundsätzlich geht es bei einem B2B-Blog weniger darum künstlerisch wertvoll oder literarisch schön zu schreiben, sondern um die Zweckmäßigkeit Ihres Blogbeitrages. Dies hat auch einen nachgewiesenen Grund. Das traditionelle Marketing ist in der heutigen Zeit immer weniger von Bedeutung, denn Sie müssen Ihrer Zielgruppe eine eindeutige Lösung für bestehende Probleme aufzeigen. Somit sollte jeder Ihrer Beiträge ein bestimmtes Problem behandeln, welches Ihre Zielgruppe bewegt. So beachten Sie direkt bei Ihrer Themenwahl, dass Ihr Blogbeitrag zu einer Problemlösung beitragen kann.

B2B-Blog: Am Anfang das Ende im Blick haben

Neben Ihrer dargestellten Problemlösung sollten Sie zu Beginn Ihres B2B-Blogartikels das große Ganze im Blick haben. Was erwartet Ihr Leser als nächstes? Diese Fragestellung ist weitaus komplexer als sie zunächst erscheint. Anders als bei dem klassischen Journalismus kommt es bei dem Schreiben Ihres Blogartikels darauf an, dass Ihr Leser eine weitere Aktion ausführt, welche diesen zum Bestandteil Ihrer Interessengruppe oder potentielle Kunden macht. Somit ist die Handlung, welcher der Leser vollziehen soll, eindeutig bestimmt. Definieren Sie hierzu mögliche Handlungen, dies wird Ihnen beim Blogbeitrag schreiben sehr hilfreich sein. Mögliche nächste Aktionen können hierbei folgende sein:

  • Einem Link folgen
  • Bei einem Newsletter anmelden
  • Ein Dokument herunterladen
  • Eine Telefonnummer kontaktieren
  • Eine E-Mail verfassen
  • Ein Produkt käuflich erwerben

Aber Achtung! Vermeiden Sie eine Überflutung von Touchpoints, denn dies würde Ihre Zielgruppe abschrecken und das Gegenteil bewirken. Bedenken Sie daher, je klarer und eindeutiger der nachfolgende Pfad definiert ist, desto häufiger wird Ihre Zielgruppe diesen befolgen. Wir empfehlen Ihnen zu Beginn und am Ende Ihres Blogartikels eine entsprechende Call-to-Action zu integrieren und somit Ihrer Zielgruppe ein detailliertes Angebot für zusätzlichen Content zu bieten.

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Eine spannende Überschrift von Ihrem Blogartikel macht Lust auf mehr

Ein weiteres Erfolgsgeheimnis beim Schreiben Ihres Blogbeitrags sind die Zwischenüberschriften. Doch wie können Sie eine fesselnde Überschrift formulieren, wenn Sie sich noch nicht ausreichend mit der Gestaltung von Überschriften auseinandergesetzt haben? Dabei sind die Antworten und die zu vermeidenden Fehlerquellen eindeutig. Viele denken bei dem Schreiben von Überschriften daran, den Inhalt des entsprechenden Absatzes zusammenzufassen, wie es früher in der Schule gelehrt wurde. Dies ist jedoch wenig hilfreich und nicht zielführend. Machen Sie sich bewusst, dass mit Ihrer Überschrift der Spannungsbogen für Ihre nachfolgenden Absätze gespannt wird. Als Unterstützung für die Entwicklung einer überzeugenden Überschrift sollten Sie die nachfolgenden drei Fragen mit einem klaren “Ja” beantworten können.

  • Bieten Sie ein eindeutiges Nutzenversprechen direkt oder indirekt an?
  • Macht Ihre Überschrift neugierig auf den weiteren Text?
  • Verdeutlicht Ihr Beitrag, für welche Zielgruppe der Artikel bestimmt ist?

Blogbeitrag schreiben – Warum der erste Absatz entscheidet

“Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck”. Zutreffender könnte ein Sprichwort für Ihren ersten Absatz des Blogartikels kaum sein. Ihr erster Absatz des Artikels ist Ihre Chance, den Leser in den Artikel hineinzuziehen. Empfindet Ihr Leser die Überschrift als ansprechend, dann müssen Sie das gegebene Versprechen einlösen und in Ihrem ersten Absatz überzeugen. Zusätzlich sollte Ihr erster Absatz Lust darauf machen, den Artikel vollständig zu lesen oder mindestens zu überfliegen. Hierzu geben wir Ihnen drei grundlegende Bausteine mit an die Hand:

  • Eröffnungssatz: Nehmen wir exemplarisch den ersten Satz dieses Artikels. “Jeder kann einen guten Blogbeitrag verfassen”. Dies ist eine starke Behauptung, allerdings wird diese im nachfolgenden Satz relativiert. Jedoch wird durch diese Aussage die Aufmerksamkeit gesteigert und weckt Interesse für das Thema, welches Sie mit Ihrem Beitrag behandeln bzw. das Problem, welches Sie mit Ihrem Blogbeitrag lösen wollen.
  • Nutzenversprechen: Was erhält Ihre Zielgruppe, wenn diese Ihren vollständigen Beitrag durchliest? Anhand unseres Eröffnungssatzes sehen Sie, dass anhand dieses Beitrages ein eindeutiges Nutzenversprechen generiert wird, indem wir Ihnen in Aussicht stellen zu lernen, wie Sie einen guten Blogartikel verfassen. Dazu werden umfangreiche Hilfestellungen angeboten. Das Einzige, was der Leser machen muss, ist Ihren Beitrag zu lesen.
  • Ankündigung: Weisen Sie zusätzlich in Ihrem ersten Absatz auf Ihr weiteres Vorgehen hin und geben Sie somit einen Ausblick, was Ihre Leser von Ihrem jeweiligen Blogartikel erwarten können. Beispielsweise könnten Sie Sätze verwenden wie “...im Laufe des Artikels erfahren Sie...”. In diesem Beitrag findet sich ebenfalls eine Ankündigung, im Konkreten, dass eine Checkliste zum Verfassen exzellenter Blogbeiträge erhältlich ist.
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Gliedern Sie Ihren Blogbeitrag mit aussagekräftigen Zwischenüberschriften

Anders als in Printmedien haben Sie bei Ihrem Blogbeitrag keine Platzbegrenzungen. Dementsprechend sollten Sie mit Zwischenüberschriften weniger sparsam umgehen. Jede Ihrer Zwischenüberschriften bietet Ihren Lesern die Möglichkeit an unterschiedlichen Stellen Ihres Blogbeitrages mit dem Lesen einzusteigen. Menschen verbringen immer weniger Zeit mit dem gezielten Auseinandersetzen mit speziellen Sachverhalten. Der Trend geht eindeutig zum Durchscrollen von Texten, weshalb Zwischenüberschriften unabdingbar sind. Somit werden Wiedereinstiegspunkte generiert, wodurch Sie Ihren Leser länger an Ihrem Beitrag fesseln können. Zusätzlich sind Zwischenüberschriften für Suchmaschinen relevant, indem die von Ihnen recherchierten Keywords in diesen aufgegriffen werden. Dadurch senden Ihre Zwischenüberschriften klare Signale an die Aufmerksamkeit Ihrer Leser und an die Suchmaschinen, wodurch sich der Erfolg Ihres B2B-Blogartikels steigern lässt.

Ihr Fazit fasst den Sinn des Blogbeitrages zusammen

Oftmals wird empfohlen zuerst das Fazit zu schreiben, bevor Sie mit der detaillierten Erarbeitung Ihres gesamten Blogartikels anfangen. Das erscheint zunächst etwas unlogisch, jedoch haben wir Ihnen Eingangs geraten direkt am Anfang das Ende im Blick zu haben. Folglich kann es sinnvoll sein das Fazit Ihres Blogartikels am Anfang zu verfassen. In Ihrem Fazit können Sie die Kernaussagen Ihres Beitrages nochmal aufgreifen. Auf jeden Fall sollten Sie Ihrem Leser eindeutig zu verstehen geben, was der nächste Schritt ist. Integrieren Sie daher unbedingt eine Call-to-Action am Ende Ihres Artikels.

Wenn Sie die in unserer Checkliste definierten Schritte beherzigen, werden Sie aus der Masse herausstechen, mit Ihren exzellenten Blogbeiträgen überzeugen und zusätzlich Ihr Ranking bei den Suchmaschinen verbessern. Bei dem Verfassen Ihrer B2B-Blogbeiträge wünscht die enra GmbH viel Erfolg!

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